„Elsner, dessen wunderschöner Stimme man in keiner Weise anmerkt, dass er nicht mehr der Jüngste ist, lieferte gleichsam eine Lehrstunde in Sachen Liedgesang.
Von einem sehr weiten Dynamikspektrum über klangliche Hell-Dunkel-Zeichnung, stets die Atmosphäre des Textes verdeutlichende Artikulation
bis hin zu einem untrüglichen Sinn für stimmige Tempi zeigte er alles, was es braucht, um Spannung zu erzeugen.
Immer wieder ließ dies Momente atemloser Stille im Publikum entstehen.“
Liederabend mit Alexander Fleischer, Rhein-Neckar-Zeitung vom 10.4.24 cwa

„Christian Elsner verfügt über die notwenige Kraft und den Glanz für eine Tenorpartie wie diese in Dvoráks Stabat mater"
Gedenkkonzert im Kulturpalast Dresden unter Marek Janowski, Michael Oehme, pizzicato 2/24

 


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